aktuell gewählte Seite: Wahlen
Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Schönbrunn i. Stgw. (BBL = Bürgerblock)
-Mitglied des Bau- Grundstücks- und Umweltausschusses
Mitglied des Kreistages zu Bamberg (FW/ÜWG)
-Mitglied des Bau- und Wirtschaftsausschußes
-Verbandsrat des Zweckverbandes Berufsschulen Stadt und Landkreis Bamberg
-Verbandsrat des Zweckverbandes Sparkasse Stadt und Landkreis Bamberg
-Verwaltungsrat der Sparkasse Bamberg
Ehrenamtlicher Verwaltungsrichter am Bayerischen Verwaltungsgericht Bayreuth
für die Amtsperioden 2015 bis 2020, 2020 bis 2025, 2025 bis xxxx
Kontaktadresse:
In folgenden Gremien darf ich aufgrund der Kommualwahlen arbeiten:
Willkommen auf meiner Internetseite www.schattenoase.de/wahlen zur Kommunalpolitik.
Zu meiner Person:
Ich heiße Michael Sitzmann und wurde 1971 in Bochum geboren.
Aufwachsen durfte ich zum größten Teil in Steinsdorf (Gemeinde Schönbrunn i. Stgw.).
Ich bin in Ampferbach und anschließend in Schönbrunn zur Grund-/Hauptschule
gegangen und im Anschluß daran konnte ich 1991 mein Abitur am Clavius-Gymnasium
in Bamberg ablegen. Nach einem Jahr als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr (in Nürnberg)
habe ich zunächst einen Studiengang an der Fachhochschule München (bis zum Vordiplom) absolviert.
Im Anschluß daran habe ich den Beruf des Rolladen- und Jalousiebauers erlernt.
Die Meisterprüfung in diesem Handwerk legte ich dann im Jahr 2000 ab. Anschließend habe
ich im elterlichen Familienbetrieb gearbeitet, welchen ich im Jahr 2006 übernehmen
durfte:
Anfang 2019 wurde ich noch zusätzlich von der Handwerkskammer Bayreuth als öffentlich
bestellter Sachverständiger im Rollladen- und Sonnenschutztechniker Handwerk vereidigt.
Ich bin verheiratet und habe 03 Kinder, mein Hobby ist Musik (Posaunenchor Walsdorf).
Wie oben bereits erwähnt, war/ist es mir möglich, mich von 2014-2026 und auch wieder für die Periode
2026-2032 als Kreis- und Gemeinderat zu engagieren. Dafür darf ich mich herzlich bedanken.
Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich beim CSU-Ortsverband in Schönbrunn
gesammelt. Da ich im Laufe der Zeit jedoch zu der Erkenntnis gekommen bin, dass
ich mich keiner politischen Partei mehr verpflichten möchte, habe ich diese Partei-
Zugehörigkeit entsprechend beendet.
Gerade in der Kommunalpolitik sollte dieses Partei-Denken (und -Handeln) keine oder nur
eine untergeordnete Rolle spielen.
Bei der Arbeit im Gemeinderat Schönbrunn ist dies bislang auch tatsächlich der Fall, wenn man von der
konstituierenden Sitzung absieht, denn hier geschieht genau das Gegenteil.
Bei der Arbeit im Kreistag gab und gibt es innerhalb unserer Fraktion auch keinerlei Vorgaben, wie etwas
abzustimmen ist, und das ist gut so, ich bin froh, Mitglied gerade dieser Fraktion zu sein.
Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr direkt (manchmal vielen auch zu direkt) bin. Das heißt
aber auch, daß ich tatsächlich sage, was ich denke und nicht zwingend mit der Masse abstimme.
Sicher ist es nicht immer möglich, es jedem Einzelnen recht zu machen, denn dann wäre
ein Handeln als Kreis- oder Gemeinderat nicht mehr zum Wohl der Allgemeinheit.
Ich halte nichts von Schaumschlägerei und ständigen Nörgeleien und vor allem nichts von
Populismus, wie es einige Einzelne oder auch ganze Fraktionen praktizieren. Wir brauchen sinn-
und maßvolle Entscheidungen und Lösungen, kein Gerede, nur um in der Zeitung zu stehen!
Und es hilft auch nicht, immer wieder über andere Parteien oder Fraktionen zu schimpfen, wer der Meinung
ist, dass andere Gruppierungen Falsches tun, sollte sich bemühen, seine Politik so zu gestalten, dass er
die Wähler überzeugen kann, dass es eben nicht nötig ist, diese Gruppierung zu wählen, das heißt: einfach
bürgernahe und vernünftige Politik machen. Verbote und Ignoranz des Wählerwillens führen nur genau zum
Gegenteil von dem, was man bewirken möchte.
Erfolge im Gemeinderat oder im Kreistag bedürfen immer der Mehrheit des Gremiums und
die eigentliche Aufgabe des Einzelnen ist es, sich für das Eintreten gerade dieser Erfolge oder
Ergebnisse entsprechend einzusetzen.
Für die überörtliche Politik…..(Bund) wünsche ich mir, dass endlich wieder der normale Bürger in den Vorder-
grund gerückt und beachtet wird, meine ganz persönliche Meinung ist, dass im Bundestag leider viel zu viele
meist juristisch vorbelastete („vorgebildete“) Personen sitzen, die eigentlich gar nicht mehr wissen, was
tatsächlich an der Basis los ist, gerade auch in finanzieller Hinsicht, sie haben den Bezug zum „Otto-
Normal-Verbraucher“ verloren.
Das Gerede von „Verringerung der Bürokratie“ ist die Ironie des Jahrhunderts,
real wird es nicht besser, das Gegenteil ist der Fall. Selbst bei der Digitalisierung funktioniert es in keinster
Weise. Hier wird jahrelang „Alles“ verschlafen und dann wird mit Übermacht versucht, das zu retten,
der Bürger ist dabei meist überfordert.
Michael Sitzmann
(2014-2020); (2020-2026); (2026-xxxx)
(2014-2020); (2020-2026), (2026-xxxx)
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(2014-2020)
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(2014-2020)